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  • Digitalisierung! - Teil des Innovationsprozesses?
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Digitalisierung! - Teil des Innovationsprozesses?

Das Digitale ist längst selbstverständlich und allgegenwärtig geworden. Es trägt ganz massgeblich dazu bei, dass der Wohlstand nicht nur in den alten Industrienationen, die sich in Wissensgesellschaften wandeln, weiterwächst. Eine Digitalisierung durch die nächste, ultimative industrielle Revolution (Industrie 4.0) scheint eindrucksvoll. Bloss: Was heisst das für uns? Was bedeutet dies für das Lernen?

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Schauen wir zuerst einmal zurück

Die Automation hat in den vergangenen 200 Jahren Erstaunliches geschaffen, hat aber immer noch einen schlechten Ruf. Dies obwohl sich der Wohlstand in Westeuropa zwischen 1800 und 2000 um das 44-fache erhöht hat – und die durchschnittliche Lebenserwartung vor 300 Jahren in Europa lediglich 30 Jahre betrug.

Die digitale Universalmaschine Computer ist ein Segen und an sich bereits revolutionär. Aber das ist nicht genug. Die Maschine wird nun erwachsen.

Es liegt in der menschlichen Natur, Veränderungen im ersten Affekt mit Skepsis zu begegnen. Nur wenige Menschen bejahen etwas, bevor sie es – richtigerweise – kritisch reflektieren

Angst und Unsicherheit sind nicht nur bei der Weiterentwicklung von Unternehmen schlechte Ratgeber. Die entstehende Wissensgesellschaft, die nun zur neuen Normalität wird, zwingt uns, über uns und unsere Arbeit nachzudenken –über die Rolle, die sie in unserem Leben hat, im Guten wie im Schlechten.

Was die Diskussion um Industrie 4.0, künstliche Intelligenz und neue, vermeintlich Gefahren der Automation zutage fördert, sind weniger kluge Roboter als vielmehr eine veraltete Arbeitskultur.
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Welche Fähigkeiten sind überhaupt noch gefragt?

Zentrale Rolle bei der digitalen Transformation spielen Tätigkeiten mit einer hohen Routine-Intensität, die so koordinierbar sind, dass Computer, Roboter oder Algorithmen sie übernehmen können. Berufe mit folgenden Fähigkeiten und Fertigkeiten – am besten eine Kombination von mehreren – werden kaum davon betroffen sein:

  • umfassende Fachkenntnisse
  • hohes Mass an Analyse- und Entscheidungsfähigkeit, das sich komplementär zur verwendeten Technologie verhält
  • manuelle, nicht repetitive Tätigkeiten
  • interaktive Tätigkeiten, die nicht ohne Weiteres durch digitale Technologie ersetzt werden kann.
Daraus kann gefolgert werden, dass Mitarbeitende entsprechend gefördert werden müssen.

 

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Generell scheint der Einzug digitaler Technologie in KMU’s nicht mehr aufzuhalten sein. Bei jedem zweiten Unternehmen spielen digitale Technologien eine grosse bis mittelgrosse Rolle für ihr Geschäftsmodell.

Gut jedes dritte Unternehmen geht nach einer Studie von Ernst & Young (EY) davon aus, dass die Bedeutung der Digitalisierung in den nächsten 5 Jahren deutlich zunehmen wird

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Lernen kann man heute nicht mehr nur auf den Besuch von Seminaren beschränken. Lernen muss heute zwangsläufig überall im Arbeitsumfeld möglich sein, also auch in Sitzungen und am Arbeitsplatz – frei nach dem Prinzip: Lernen = Arbeit, Arbeit = Lernen.

Das klassische Prinzip von Befehl und Gehorsam ist diametral entgegenstehend zu dem, was die digitale Transformation abverlangt. Sie verlangt nach einem neuen Miteinander, einer neuen Offenheit und eben der Bereitschaft sich selbst als ein Teil der Veränderung zu begreifen.

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Ein zukunftstauglicher Ansatz

Kollaborative Arbeitsweise ist gerade im digitalen Zeitalter nicht mehr wegzudenken. Nutzen Sie nicht nur digitale Technologie – nutzen Sie gleichzeitig auch die damit einhergehenden multimedialen Werkzeuge. Es ist heute einfacher denn je!

Reduzieren Sie die Barriere zwischen «trockenen» digitalen Daten in der Organisation und einem offenen, kreativ gestalteten Innovationsprozess.

Neue Technologien verändern unser Verhalten und die Zusammenarbeit. Denn wer nicht über den eigenen Gartenzaun blickt, ist letztendlich limitiert, wenn es darum geht, bestmögliche Lösungen schnell zu finden.

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Vertiefen Sie die Resultate aus diesem Innovationsprozess, indem Sie diese zusammen mit den gemachten Erfahrungen allen Ihren Mitarbeitenden «on demand» zur Verfügung stellen. Auch das ist heute einfacher denn je!

Die digitale Transformation beginnt bei jedem Einzelnen – rufen Sie uns an.

Wir teilen gern unsere Erfahrung im Bereich des Digitalisierten Lernens mit Ihrer Organisation.

Quellen:
"Bulletin" Credit Suisse 3/2016 (Wolf Lotter, Sara Carnazzi Weber, Sebastian Thrun), N24/DPA, Ernst & Young (EY), Prof. Dr. Johann Füller



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